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3-A Sanitary Standards
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Ist eine Hygiene-Organisation der US-amerikanischen Lebensmittelbranche. Sie definiert Spezifikationen und Vorschriften für die Entwicklung, Herstellung und Verwendung von Hygieneanlagen in der Molkerei- und Lebensmittelindustrie. Die Standards von 3-A werden weltweit anerkannt.
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Antiseptisch, aseptisch
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Das Arbeiten unter keimfreien Bedingungen.
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| BRC |
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British Retail Consortium
Britisches Pendant zu IFS.
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| CIP |
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„Cleaning in place“
Die Innere Reinigung der Anlage ohne wesentliche Demontage auf den produktberührten Flächen.
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| EHEDG |
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„European Hygienic Equipment Design Group“
Unabhängiges Konsortium, das formiert wurde, um Empfehlungen und Testmethoden für die sichere und hygienische Verarbeitung von Lebensmitteln zu erstellen.
Mitglieder: Nahrungsmittelhersteller, Forschungsinstitute, Ausrüstungshersteller, Rittal ist seit 2007 Mitglied in der Regionalgruppe
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| Elektropolieren |
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Beim Elektropolieren wird von der Oberfläche des anodisch geschalteten Werkstückes unter Einwirkung eines werkstoffspezifischen Elektrolyten und einer äußeren Gleichstromquelle Werkstoff abgetragen.
Der Werkstoff wird durch den Elektrolyt aufgelöst, wobei der Abtrag vollständig belastungsfrei und unter einebnenden Bedingungen erfolgt. Die Einebnung durch Elektropolieren beginnt im Gegensatz zu mechanischen Abtragungsverfahren im Mikrobereich und erfaßt mit zunehmender Bearbeitungsdauer auch größere Strukturen, die verrundet und an ihren Oberflächen geglättet werden. Während des Elektropolierens wirken gleichzeitig zwei unterschiedliche Mechanismen, die einerseits zu einer Glättung der Oberfläche im Mikro- und andererseits zu einer Feinentgratung im Makrobereich führen.
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| FDA |
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„Food and Drug Administration“
US-Behörde, die die Freigabe für Produkte sowie die Zulassung von Werkstoffen für den Einsatz im Bereich der Lebensmittel- und pharmazeutischen Industrie ist.
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| GMP |
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„Good Manufacturing Practice“
GMP bedeutet übersetzt “Gute Herstellungspraxis”. Sie umfasst Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und –umgebung im Lebensmittel- sowie im pharmazeutischen Bereich. Ein GMP-gerechtes Qualitätsmanagementsystem dient der Gewährleistung der Produktqualität und der Erfüllung der für die Vermarktung verbindlichen Anforderungen der Gesundheitsbehörden.
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| HACCP |
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„Hazard Analysis and Critical Control Points“
HACCP ist ein Präventivkonzept, um Risiken bei Herstellung, Verarbeitung und Vertrieb von Lebensmitteln frühzeitig zu erkennen, ggf. korrigierend einzugreifen und dies zu dokumentieren. Die Erstellung eines Konzepts erfolgt individuell durch jeden Lebensmittelhersteller und ist prozess- und nicht produktorientiert. Der Lebensmittelhersteller setzt branchenabhängige Kontrollpunkte, die er als kritisch einstuft, prüft diese selbst und dokumentiert das Ganze.
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| Hygienic Processing |
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Hygienic Processing bedeutet übersetzt „hygienegerechtes Produzieren“ und umfasst die hygienegerechte sowie kontaminationsfreie Gestaltung sowohl des Produktionsprozesses als auch der Maschinen und Anlagen.
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| IFS |
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„International Food Standard“
2002 durch den Einzelhandel initiiert, um aufwendige und teure Zertifizierungen der Lebensmittelhersteller zu vereinheitlichen. Er dient der Überwachung der Lebensmittelsicherheit und des Qualitätsniveaus der Produzenten und wird mittlerweile von vielen europäischen und internationalen Groß- und Einzelhändlern gefordert.
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| Kontamination |
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Das Vorhandensein von Verschmutzungen.
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| Kreuzkontamination |
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Am Gehäuse abgelagerte Keime gehen auf den Bediener über, kommt dieser dann mit den Lebensmitteln in Berührung, spricht man von Kreuzkontamination.
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| Piezo-Technik |
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Wird an einem piezotechnischen Kristall eine elektrische Spannung angelegt, reagiert dieser mit einer mechanischen Spannung, die zu einer Formveränderung führt. Wird andererseits eine mechanische Spannung ausgeübt, reagiert der Piezo-Kristall umgekehrt mit Erzeugung einer elektrischen Spannung.
Diese Technik findet zum Beispiel Anwendung bei der Rittal Edelstahl Tastatur SM 6446.010.
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| Offener Prozess |
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Ungeschützte, offene Verarbeitung von Lebensmitteln.
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| Geschlossener Prozess |
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Das Lebensmittel wird geschlossen verarbeitet und transportiert, zum Beispiel in Kesseln und Rohrleitungen. Jeder geschlossene Prozess wird spätestens im Bereich der Abfüllung offen.
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| QHD |
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„Qualified Hygienic Design“
Prüfsystem für die Reinigbarkeit von Komponenten.
Stufe 1 beinhaltet den theoretischen Nachweis der hygienegerechten Konstruktion. Die Einhaltung dieser für das jeweilige Bauteil relevanten Normen, kann mit einer Eigenbescheinigung und mit dem auf das Bauteil aufgeklebten QHD-Zeichen dokumentiert werden. Damit erklärt der Hersteller, daß er sich an den Stand der Technik hinsichtlich der in Regelwerken fest geschriebenen Anforderungen an eine hygienegerechte Konstruktion gehalten hat.
Stufe 2 wird mittels eines vom Lehrstuhl für Maschinen- und Apparatekunde der Universität München, Freisingen-Weihenstephan entwickelten Standardtest verifiziert (Praktischer Nachweis der Reinigbarkeit).
Rittal Hygienic Design orientiert sich an den entsprechenden Normen und ermöglicht Ihnen damit ihr QHD.
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| Spritzbereich |
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Bereich bestehend aus den Oberflächen, an die Teile des Lebensmittels bei den vorgesehenen Verwendungsbedingungen spritzen oder auf denen sie entlangfließen können, aber nicht wieder in das Lebensmittel gelangen.
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| Totraum |
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Raum, in dem ein Produkt, Zutaten, Reinigungs- oder Desinfektionsmittel oder Verschmutzungen eingeschlossen, festgehalten oder aus dem sie nicht vollständig durch Reinigungsmaßnahmen entfernt werden können.
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| Nicht absorbierender Werkstoff |
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Werkstoff, der bei bestimmungsgemäßer Verwendung keine Substanzen, mit denen er in Kontakt kommt, aufnimmt, so dass er keine nachteilige Beeinflussung auf das Lebensmittel ausüben kann.
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| Nicht toxischer Werkstoff |
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Werkstoff, der bei bestimmungsgemäßer Verwendung keine gesundheitsschädigende Substanzen erzeugt oder freisetzt.
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